Akbulut GmbH arbeitet mit dem EUROKRISTALL® - Verfahren
Das EUROKRISTALL®-System überzeugt durch ein klares Prinzip und eine praxisnahe Anwendung. Im Mittelpunkt stand für uns die Entwicklung einer dauerhaften Lösung, die sowohl das Gebäude selbst als auch den verwendeten Baustoff und den späteren Nutzer berücksichtigt.
Im Rahmen einer intensiven Analyse gängiger Kellerabdichtungsverfahren wurde schnell deutlich: Ein bloßes Optimieren bestehender Methoden reicht nicht aus. Stattdessen entstand ein grundlegend neuer Ansatz – mit EUROKRISTALL® wird die Bausubstanz selbst dauerhaft gegen Wasser geschützt.
EUROKRISTALL® – zuverlässig selbst bei drückendem Wasser
Wenn Wasser dauerhaft gegen ein Gebäude drückt, braucht es eine Lösung, auf die man sich verlassen kann. Das EUROKRISTALL®-Rekristallisationsverfahren ist genau für solche Extrembedingungen entwickelt worden – egal ob Schichtwasser oder ständig anstehendes Grundwasser.
Das Verfahren eignet sich für Wände und Böden in Wohn- und Kellerräumen ebenso wie für Fundamente, Schächte, Aufzugunterfahrten, Tunnel, Wasserbecken oder technische Behälter. Behandelt werden poröse Baustoffe wie Beton, Mauerwerk oder Mörtel. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Altbau oder einen Neubau handelt – auch bei Materialfehlern oder defekten Horizontalsperren im Rahmen einer Sanierung ist EUROKRISTALL® unsere bevorzugte Lösung.
Unser Ansatz ist bewusst einfach und konsequent: Ein bewährtes Verfahren, das die Bausubstanz selbst dauerhaft schützt – für trockene und stabile Wände.
Ursachen für feuchte Wände

Feuchte Wände sind kein reines Altbauproblem. Sie treten ebenso bei Neubauten auf – allerdings aus unterschiedlichen Gründen. Häufige Ursachen sind minderwertige Baustoffe, Baufehler oder Materialien, die über Jahre hinweg ihre Schutzwirkung verloren haben. In solchen Fällen kann das Mauerwerk dem aufsteigenden Grundwasser keinen ausreichenden Widerstand mehr entgegensetzen.
Hinzu kommen äußere Einflüsse wie falsches Lüftungsverhalten, Rohrbrüche, Hochwasser oder Erdbewegungen. Erste Anzeichen sind oft ein muffiger Geruch, ein dauerhaft kühles Raumklima oder klamme Wände. Mit der Zeit wird die Feuchtigkeit sichtbar, das Mauerwerk saugt sich voll und die Bausubstanz beginnt zu leiden.
Salze lagern sich an der Wandinnenseite ab, die Kapillaren im Mauerwerk vergrößern sich und die Feuchtigkeit steigt immer schneller auf. Farbe, Putz und Fugen platzen ab – zurück bleibt ein instabiles, sandiges Mauerwerk, das seine Tragfähigkeit zunehmend verliert.
Wenn Mauerwerk dauerhaft nass bleibt, wird es gefährlich
Ständig durchfeuchtetes und poröses Mauerwerk ist mehr als nur ein optisches Problem. Auf lange Sicht kann es die Stabilität eines Gebäudes beeinträchtigen – im schlimmsten Fall sogar die gesamte Statik gefährden.
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1. Erste deutliche WarnsignaleElement Link Listenelement 1
Feuchtigkeit macht sich meist schleichend bemerkbar. Räume wirken dauerhaft kühl und klamm, die Luft riecht muffig oder modrig. Viele Bewohner spüren das Problem, lange bevor es sichtbar wird.
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2. Wasserflecken und SchimmelElement Link Listenelement 2
Besonders in Wohnräumen zeigen sich Feuchteschäden häufig in Ecken, im Sockelbereich oder hinter Möbeln. Dunkle Verfärbungen, schwarze Flecken oder Schimmel sind klare Hinweise darauf, dass die Wände dauerhaft Feuchtigkeit aufnehmen.
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3. Geschädigtes und poröses MauerwerkElement Link Listenelement 3
Je lockerer und offenporiger ein Baustoff ist, desto leichter kann Wasser eindringen. Die Feuchtigkeit verteilt sich dann im Mauerwerk wie in einem Schwamm – nicht nur nach oben, sondern in alle Richtungen.
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4. Auswirkungen auf Mauerwerk und StatikElement Link Listenelement 4
Bleibt die Nässe über längere Zeit bestehen, wird das Mauergefüge nach und nach zerstört. Der Fugenmörtel verliert seine Bindung und zerfällt, bis er im Extremfall nur noch sandig ist. Damit geht wertvolle Tragfähigkeit verloren.
EUROKRISTALL® – selbstständig wirksam im Mauerwerk

Das EUROKRISTALL®-Trockenlegungssystem arbeitet ohne äußere Eingriffe oder nachträgliche Steuerung. Nach dem Auftragen der ersten Wirkstoffkomponenten auf die vorbereitete Wand startet der Sanierungsprozess eigenständig.
Durch die vorhandene Feuchtigkeit entsteht ein Konzentrationsgefälle, das die mineralischen Wirkstoffe tief in das Mauerwerk transportiert. Dort bilden sich mikroskopisch feine Kristallstrukturen, die die vergrößerten Kapillaren dauerhaft verschließen. Diese Kristalle sind wasserunlöslich, binden eindringende Feuchtigkeit und verhindern ein erneutes Aufsteigen von Wasser.
Gleichzeitig wird das Mauerwerk verdichtet, feine Risse werden geschlossen und die Druckfestigkeit schonend verbessert – ohne Spannungen oder abrupte Materialveränderungen. Dringt später erneut Feuchtigkeit ein, wird der Prozess automatisch wieder aktiviert.
Das mineralische Wirkstoffdepot bleibt dauerhaft im Mauerwerk aktiv und sorgt langfristig für trockene, stabile Wände.
Wie lange wirkt EUROKRISTALL®?
Die EUROKRISTALL®-Wirksubstanz bleibt so lange aktiv, bis keine freie Feuchtigkeit mehr im Mauerwerk vorhanden ist. Erst wenn alle Wassermoleküle gebunden oder aus der Wand verdrängt sind und das Mauerwerk vollständig abgetrocknet ist, kommt der Prozess zum Stillstand.
So entsteht die Abdichtung im Inneren der Wand
Kristallisationsstart
Zu Beginn lagern sich die gelösten Wirkstoffe gezielt an sogenannten Kristallisationskernen an. Dort beginnt die Strukturierung im Inneren des Mauerwerks.
Kristallbildung und -wachstum
Aus den ersten feinen Kristallen entwickelt sich Schritt für Schritt ein dichtes Mikrokristallgefüge, das sich weiter ausbreitet.
Verbindung mit dem Mauerwerk
Dieses Kristallgefüge vernetzt sich fest mit der bestehenden Bausubstanz und wird Teil des Mauerwerks selbst.
Abschluss der Reaktion
Sobald die Kapillaren verschlossen, die Wand verdichtet und das Wasser dauerhaft gebunden oder verdrängt ist, endet der Kristallisationsprozess automatisch.
EUROKRISTALL® – Ablauf der Sanierung und Schichtaufbau
Für ein dauerhaft wirksames Abdichtungsergebnis wird die Wand zunächst freigelegt, gründlich gereinigt und offenporig vorbereitet. Anschließend wird die EUROKRISTALL®-Wirksubstanz aufgetragen.
In der folgenden Trocken- und Reaktionsphase von etwa 14 Tagen wandern die Wirkstoffe über das natürliche Feuchtegefälle tief in das Mauerwerk. Dort verfestigen und verdichten sie die Wandstruktur durch Rekristallisation. Das Mauerwerk stabilisiert sich und trocknet nach und nach aus.
Zum Abschluss werden eine Grundierung sowie eine widerstandsfähige Schutzbeschichtung aufgebracht. Ab diesem Zeitpunkt verschwindet der typische Kellergeruch, und der Raum ist trocken, stabil und sofort nutzbar.
Eine spätere Wandgestaltung ist problemlos möglich: Ob Putz, Farbe oder Fliesen – alles kann ohne besonderen Mehraufwand angebracht werden. Auf Wunsch kann Granitsplit in die Schutzschicht eingearbeitet werden, um eine optimale Haftung zu erzielen. Selbst Bohrungen stellen kein Problem dar.
EUROKRISTALL® – Schichtaufbau im Überblick

1. Tiefenwirksames Wirkstoffdepot
Eine wasserbasierte, hochkonzentrierte Systemgrundierung wird aufgetragen und sorgt dafür, dass die Wirkstoffe tief in das Mauerwerk eindringen können.
2. Erste Funktionsschicht
In einem zweiten Schritt folgt eine zementgebundene, kristallaktive Schlämme, die als tragende Funktionslage dient.
3. Zweite Funktionsschicht
Darauf wird eine feine, ebenfalls kristallaktive Spachtelmasse aufgebracht. Sie sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche und unterstützt die dauerhafte Abdichtung im Mauerwerk.
4. Haftgrund
Eine speziell abgestimmte Grundierung bereitet die Oberfläche optimal auf die abschließende Beschichtung vor.
5. Schutzbeschichtung
Zum Abschluss wird eine farbige, widerstandsfähige Schutzschicht aufgetragen. Bereits am Folgetag ist der sanierte Raum wieder nutzbar.
EUROKRISTALL® – selbstständig wirksam im Mauerwerk

Das EUROKRISTALL®-Trockenlegungssystem funktioniert vollständig eigenständig. Nach dem Aufbringen der ersten Wirkstoffkomponenten auf die vorbereitete Wand beginnt der Sanierungsprozess automatisch.
Durch die vorhandene Feuchtigkeit entsteht im Mauerwerk ein natürliches Konzentrationsgefälle. Dieses transportiert die mineralischen Wirkstoffe in die Tiefe der Wand. Dort setzen sie eine mikroskopische Kristallbildung in Gang, die vergrößerte Kapillaren dauerhaft verschließt. Die entstandenen Kristallstrukturen sind wasserunlöslich, binden eindringende Feuchtigkeit und verhindern ein erneutes Aufsteigen von Wasser.
Gleichzeitig wird das Mauerwerk schonend verdichtet, feine Haarrisse werden geschlossen und die Druckfestigkeit der Wand gleichmäßig verbessert – ohne Spannungen oder Materialbrüche. Dringt später erneut Feuchtigkeit ein, aktiviert sich der Prozess selbstständig wieder.
Da das Wirkstoffdepot vollständig mineralisch ist, unterliegt es keiner Alterung und bleibt dauerhaft aktiv.
Ist Ihr Keller trocken und geschützt?
Setzen Sie auf einen Experten, dem Ostwestfalen-Lippe vertraut! Wir machen Ihren Keller mithilfe von EUROKRISTALL® trocken, sicher und langfristig nutzbar.

